Trendsport Softair

Eine der beliebtesten Trendsportarten ist nach wie vor das Softair spielen. Ursprünglich wurde es in Japan erfunden von wo es sich dann langsam nach Amerika und Europa ausbreitete. Inzwischen ist Softair nicht nur eine eine weit verbreitete Trendsportart. In England, Japan und Amerika ist es sogar eine anerkannte Sportart in der auch Turniere gespielt werden.

Das Spiel

Doch wie funktioniert Softair eigentlich genau?  Wie funktioniert Softair? Die Idee hinter dem Softair spielen ist ein gut durchdachtes Strategiespiel. Ziel ist es demnach durch Geduld, Taktik, Einfallsreichtum und durch eine schnelle Reaktion das Spiel zu gewinnen. In der Regel wird es in zwei oder mehr Teams gespielt. Dadurch spielt auch die passend Koordination eine sehr wichtige Rolle. Natürlich stand das Softair spielen schon oftmals in der Kritik. Doch wie viele zunächst vermuten, handelt es sich dabei nicht nur um „Geballer“. Im Vordergrund steht beim Teamspiel nicht nur das gegnerische Team auszuschalten, sondern vielmehr die Fahne des Gegners zu erobern. Inzwischen gibt es in diesem Bereich zahlreiche Szenarien, die immer wieder für neue Abwechslung sorgen.

Die Ausstattung

Wie zu jeder Sportart gehört natürlich auch zu Softair die richtige Ausstattung. Das Softair Zubehör besteht aus den Airsoft-Waffen, die auch oft als Softguns bezeichnet werden. Bei den gängigen Modellen wird mittels Gas- oder Luftdruck eine Steinmehl- oder Kunststoff-Kugel mit 6 oder 8 mm Durchmesser verschossen. Echte Munition kann natürlich nicht abgefeuert werden. Außerdem ist der unsachgemäße Umbau von Softair-Waffen nicht erlaubt und kann zur Anzeige gebracht werden. Ist diese Sportart gefährlich? Viele die sich zum ersten Mal mit diesem Sport beschäftigen, stellen sich zunächst die Frage, ob diese Art von Luftdruckwaffe gefährlich ist. Ganz verneinen kann man diese Frage allerdings nicht, denn die Airsoft-Waffen stellen schon eine gewisse Gefahr dar, aber auch nur dann wenn sie fahrlässig oder unsachgemäß genutzt werden. Grundsätzlich können dadurch aber keine Verletzungen entstehen, da die sogenannte maximal Mündungsenergie strengen Vorschriften unterliegt. Spieler sollten beim Umgang mit Airsoft-Waffen feste und lange Kleidung und Handschuhe tragen, um das sehr geringe Verletzungsrisiko noch zusätzlich zu minimieren. Zusätzlich dazu sollten die Ohren und Augen mit Hilfe von Softair Zubehör in Form von Sturmhaube und Schutzbrille geschützt werden. Bei allen Veranstaltungen dieser Art ist das Tragen von einer Schutzbrille Pflicht, so wird auch das Risiko einer Augenverletzung drastisch minimiert. Alles in allem ist das Verletzungsrisiko bei dieser Sportart deutlich geringer als bei anderen Sportarten. Natürlich kann es auch hier, wie bei jeder anderen Sportart, dazu kommen, dass der Spieler stolpert und sich dabei verletzt. Anfänger sollten sich zu Beginn im Bereich Softair Zubehör beraten lassen. Vereine und Sportstätten die diesen Sport anbieten, stellen das Softair Zubehör meist auch kostenlos oder gegen eine Leihgebühr zur Verfügung.

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Ein Gedanke zu „Trendsport Softair

  • 5. November 2014 um 00:12
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    Vor allem Einsteiger und Neulinge brauchen gute Shops und gute Beratung.
    In diesem Bereich am besten:

    Softair-Professional, Begadi und Softairwelt.l

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