Sportlich erfolgreich trotz rauchen?

Warum Sportler nicht rauchen bzw. besser nicht rauchen sollten? Rauchen vermindert die körperliche Leistungsfähigkeit! Regelmäßiger Sport hingegen fördert die Gesundheit, reduziert die Wahrscheinlichkeit mit dem Rauchen anzufangen und ist ein wichtiges Instrument, um Raucher beim aufhören zu unterstützen.

Wissenschaftliche Studien aus Europa und den USA haben zum Beispiel gezeigt, dass Jugendliche, die regelmäßig Sport treiben deutlich seltener rauchen als nicht körperlich Aktive. Sport treibende Jugendliche werden auch im Erwachsenenalter seltener zu regelmäßigen Rauchern.

Später als viele es jetzt denken, stellte auch das das Bundesverfassungsgericht 1997 fest, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist (Quelle Wikipedia). Eine Erkenntnis, die man wohl schon viel eher hätte treffen können. Schließlich haben schon die Maya´s, Ritter und Indianer geraucht.

Vor allem Ausdauersportler wie Läufer haben infolge des andauernden Tabakkonsums eine verringerte Sauerstoffaufnahmekapazität, weshalb sie früher als Nichtraucher an die anaerobe Schwelle geraten und infolgedessen nur eine reduzierte Laufleistung erbringen können. Weitere Gründe sind eine vermehrte Anzahl an Herzschlägen, als die, die ein Nichtraucher für die gleiche Leistung erbringen müsste, und ein vermindertes Atemvolumen: Den Rauchern bleibt die Luft weg.

Der Raucher wird es demzufolge immer schwieriger haben eine gleich oder bessere sportliche Leistung zu zeigen als ein Nichtraucher. Profis ist das bewusst und deswegen wird man kaum einen von Ihnen beim rauchen sehen.

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