Der Muskel braucht Magnesium

Der Mensch hat mehr als 650 Muskeln –  mit unterschiedlicher Funktion. Die Muskelmasse macht bei Menschen im Durchschnitt etwa ein Drittel der Gesamtkörpermasse aus. Im Prinzip können alle diese Muskeln schmerzen. Es gibt verschiedenste Ursachen, warum es in den Kraftpaketen zieht oder sticht. Die Meisten sind harmlos und lassen sich gut selbst behandeln. Hierbei hilft dem Sportler auch die Andullationstherapie.  Es gibt aber auch schwerwiegende Erkrankungen der Muskulatur und des Nervensystem, die Muskelschmerzen hervorrufen können. Insgesamt treten sie aber seltener auf.

Doch gerade ohne genügende Vorbereitung kann es bei allzu intensiven sportlichen Betätigungen häufig zu Muskelschmerzen, -verhärtungen oder sogar Muskelfaserrissen kommen. Wichtig ist es also, dass man sich aufwärmt, nicht gleich aufs Ganze geht, sondern behutsam anfängt und was gerne vergessen wird, den Magnesiumhaushalt in Waage zu halten.

Magnesium ist Bestandteil von über 300 Enzymen und spielt eine wesentliche Rolle für verschiedene Enzymreaktionen im Körper, vor allem bei den Energiestoffwechsel. Damit hilft es den Stoffwechsel von Eiweißen, Kohlenhydraten und Fetten zu steuern. Magnesium unterstützt das Herz-Kreislauf-System, indem es die Herzkraft und den Herzrhythmus stabilisiert. Sie ist ebenfalls für die Kontraktion der Muskeln nötig und spielt bei der Reizübertragung von Nerv zu Muskel eine Rolle.

Typische Symptome für Magnesiummangel sind Wadenkrämpfe, Muskelzuckungen an Augen- und Mundwinkeln, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und Herzmuskelschwäche.

 

 

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